Lakeside Labs

Lakeside Labs bei: Lange Nacht der Forschung 2010

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by David Henriks
by David Henriks
by David Henriks
by David Henriks
by David Henriks
by David Henriks
by David Henriks
by David Henriks
by Johannes Puch
by Johannes Puch
by Johannes Puch
by Johannes Puch


 

 

Die Lakeside Labs GmbH war auch in diesem Jahr mit verschiedenen Projekten an der "Langen Nacht der Foschung" beteiligt.

Folgende Projekte wurden ausgestellt:

 

K-U01 Wie Bleibe ich im Bilde?

Zuviel los um alles zu sehen und zu besuchen? Wo passiert gerade etwas Spannendes und wie bleib ich im Bilde? Das Projekt SOMA bot zeitnahe multimediale Berichterstattung zum Mitmachen. Jeder konnte sich anschauen, wie, wo, und wann etwas passiert, aber auch Reporter sein und dazu beitragen. Ein "automatischer Regisseur" machte aus den besten Momenten Fernsehen, das im gesamten Areal der Veranstaltung ausgestrahlt wurde. Ein Hingucker im wahrsten Sinne des Wortes.

 

K-L68 Kann Multimedia Verkehrsmeldungen verbessern?

Wer kennt dieses Problem nicht? Man bekommt über den Verkehrsfunk eine Meldung zu einer Verkehrssituation, die in Bezug auf Zeit, Ort oder Ausprägung nicht korrekt ist. Solche Meldungen können Navigationssysteme und AutofahrerInnen zu unnötigen Routenänderungen bewegen. Die Projektstudie SOMA/LOOK2 zeigte, wie Multimediadaten in der Sensorik und auf der Ebene der Verkehrsredaktion helfen können, um die Genauigkeit von Verkehrsmeldungen zu verbessern.

 

K-L75 Wie erkunden Mikrodrohnen ein Katastrophengebiet?

Eine multimediale Präsentation zeigte, wie Mikrodrohnen völlig autonom ein Katastrophengebiet abfliegen und Bilder aufnehmen. Diese Bilder werden - ähnlich wie in "Google Earth" - zu einem "Übersichtsbild" zusammengefasst, um diese der Einsatzleitung zur Verfügung zu stellen. Demonstriert wurde, neben den Drohnen und der Software zur Steuerung, wie ein solches "Übersichtsbild" autonom erzeugt werden kann. Besonderes Interesse boten die Dronenflüge, die die TeilnehmerInnen gewinnen konnten.

K-L76 Mozart meets Darwin: Kann Evolution Kunst schaffen?

Um mit der wachsenden Komplexität technischer Systeme umzugehen, wird versucht, diese anhand von Mechanismen wie Schwarmverhalten oder evolutionären Algorithmen zu ergründen. Mittels zweier Beispiele zeigten wir, wie dies funktioniert. Die BesucherInnen konnten den Computer mittels evolutionärer Algorithmen unterstützen, um ein kreatives Werk zu schaffen. Darüber hinaus konnten Sie einen Blick auf die sportlichen Fähigkeiten eines "natürlich" programmierten Roboter-Fußballteams werfen.

 

K-L77 Glühwürmchen im Orchester?

Im Orchestergraben warten die MusikerInnen auf ihren gemeinsamen Einsatz. Doch wenn der Dirigent/die Dirigentin nicht kommt, wird es schwierig zusammen zu spielen. Ohne DirigentIn - keine Musik. Glühwürmchen in Asien wissen schon seit langem, wie man auch ohne DirigentIn gleichzeitig starten kann. Jetzt wird die Methode auch in der Technik verwendet. Neben der Demonstration einer selbstorganisierenden iPhone-Anwendung, konnte selbst versucht werden, sich mit anderen zu "synchronisieren".

 

Lageplan_Lakeside_Park.pdf

Lageplan_Uni-Klagenfurt.pdf

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